Als sich die Schiebetür des Viehwaggons öffnet, erblickt Michael Kretz in Mosbach zum ersten Mal das Land seiner Vorväter.
Albert Mayer darf erst 5 Jahre nach der Freilassung aus einem jugoslawischen Konzentrationslager in die BRD ausreisen.
Ignaz Fischer bleibt in Rumänien, obwohl er die Möglichkeit hatte in Deutschland ein neues Leben zu beginnen.

Diese Männer sind Donauschwaben. Trotz all der Pein, die sie erfahren mussten, teilen sie die Sehnsucht nach dem warmen Gefühl in einem donauschwäbischen Gefüge zu leben.
Dabei sind sie sehr verschieden – so verschieden, wie sich die einzelnen Siedlungsgebiete entwickelt haben. Was verbindet sie miteinander und worin sind sie sich fremd?

Der Film thematisiert den Konflikt im Niemandsland, zwischen alter, nicht mehr vorhandener und neuer Kultur zu leben und darin seinen Platz zu finden.
Inwieweit kann sich die bewegte donauschwäbische Kultur im Heute der modernen Welt behaupten?

Wir planen einen Film über die Donauschwaben und möchten an dieser Stelle über unser Projekt informieren. Für weitere Auskünfte stehen wir gerne zur Verfügung.