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25.10.2011
Wir freuen uns, dass wir vom Haus des Deutschen Ostens für die Produktion und Postproduktion finanzielle Unterstützung erhalten werden. An dieser Stelle nochmal ein herzliches Dankeschön!
Noch dieses Jahr wird Regisseur Gerhard Weber zusammen mit unserem Filmteam Ignaz Fischer, unseren Protagonisten aus dem rumänischen Banat besuchen und die noch ausstehenden Filmaufnahmen machen.
01.06.2010 Wir sind immer noch dabei die Finanzierung des Films zu schließen. Derzeit arbeitet Gerhard Weber an einer neuen Treatment Fassung, die dem SWR und weiteren möglichen Finanzgebern vorgestellt wird.
10.02.2010
Gerhard Weber, Günter Moritz und Gabriel Beyer waren auf Recherchereise in den USA. Sie haben sich mit Albert Mayer sen., unserem Protagonisten, getroffen und seine Großfamilie kennen gelernt, die später im Film auch eine Rolle spielen wird.
18.11.09
Gerhard Weber ist zurück von seiner Recherchereise. Der dritte Protagonist ist gefunden: Ignaz Fischer aus Temeschwar.
Sein Fazit der Reise: „Bei allen Stationen meiner Reise habe ich sehr freundliche, interessante und aufgeschlossene Menschen kennen gelernt. Besonders die Orte und Landschaften hatten eine besondere Ausstrahlung auf mich. Da war es wieder, dieses Gefühl in mir, das mich lange nicht ergriffen hatte. Es war die innere Verbundenheit mit dem Land meiner Vorfahren, die mich stärker bewegt, als ich es mir bewusst war.“
14.10.09
Wir sind auf der Suche nach einem donauschwäbischen Zeitzeugen, der noch heute in Rumänien lebt und der bereit ist seine Geschichte vor der Kamera zu erzählen.
17.08.09
Das Haus des deutschen Ostens in München hat uns für die Vorproduktion unseres Dokumentarfilms „Donauschwaben“ in den vergangenen Tagen eine schöne Summe an Fördergelder zugesichert!
Noch diesen Herbst begibt sich unser Regisseur Gerhard Weber auf Recherchereise nach Ungarn, Serbien und Rumänien. Er fährt in die Heimatdörfer der Protagonisten, legt Motive für den Film fest, recherchiert in Filmarchiven und Bibliotheken. Eine weitere Recherchereise führt in die Vereinigten Staaten.
Neben dem Ungarndeutschen Michael Kretz, können wir Albert Mayer aus dem serbischen Banat als Protagonisten gewinnen. Zu seiner Person und Geschichte: Im Alter von 9 Jahren wurde er in das Vernichtungslager Rudolfsgnad gebracht. Zusammen mit seiner Mutter emigrierte er später ins süddeutsche Schwenningen, wo er die Ausbildung als Feinmechaniker begann. Schließlich zog er mit seiner Frau nach Kalifornien, USA; studierte Filmwesen und wurde Leiter der Forschungsabteilung beim großen Kinokamera- Hersteller Panavision. Für die Entwicklung des Kino-Kamerasystems Panaflex erhielt er mehrere Preise, unter anderem den Oscar. Noch heute lebt er mit seinen Kindern und Enkeln in Südkalifornien und pflegt dort die donauschwäbische Tradition. Seine Tochter leitet in Los Angeles die donauschwäbische Tanzgruppe.
Die Dreharbeiten verschieben sich auf das Frühjahr 2010.
18.05.09
Der erste Protagonist unseres Films steht nun definitiv fest: Michael Kretz, 86 jähriger Zeitzeuge aus dem schwäbischen Mosbach.
Er stammt aus einem Vorort von Budapest. Herr Kretz kann auf ein bewegtes Leben zurück blicken und ist nach wie vor sehr agil. Daher freuen wir uns sehr auf eine Zusammenarbeit. Da er im Jahr 1922 geboren wurde, kann er uns aus einem reichhaltigen Fundus seiner Erinnerungen berichten.
Wir sind weiterhin bestrebt auch einen Zeitzeugen aus Serbien oder Kroatien zu finden, da sich das Schicksal der Donauschwaben – wie allgemein bekannt - in den unterschiedlichen Siedlungsgebieten teilweise extrem unterscheidet.
11.05.09
Duna-TV aus Ungarn hat sich bereit erklärt den Film zu senden.
05.05.09
Das Deutsche Kulturforum östliches Europa e.V. hat uns eine Zusammenarbeit bei der Präsentation des Films angeboten.
Zusammenarbeit mit deutschsprachigen Zeitungen aus Ungarn.
30.04.09
Der Film wird definitiv produziert.
Für die Finanzierung des Projektes haben wir zwar bereits einige Anträge und Anfragen laufen, jedoch benötigen wir auf jeden Fall noch mehr Geldgeber, die an das Projekt glauben und sich beteiligen möchten.
09.04.09
Wir stehen in Kontakt mit Vereinen, Landsmannschaften, Sendern, Produktionsfirmen, Verlagen und Privatpersonen in Europa (Deutschland, Österreich, Ungarn, Serbien), den USA, Brasilien und Australien.
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